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Fope

bei Gadebusch
Schmuckliebhaberinnen und Schmuckliebhaber lieben Fope: Mit ihren wunderschönen, schlichten und gleichzeitig ausgesprochen eleganten Kreationen erobert die italienische Schmuckmanufaktur weltweit Herzen im Sturm – und kaum jemand bekommt von diesen edlen Stücken jemals genug.

Katalog

Entdecken Sie meisterhaft gefertigten Schmuck von Fope und reservieren Sie Ihre Lieblingsstücke zur persönlichen Vorlage bei Gadebusch.

Sowohl Gadebusch als auch Fope sind Familienunternehmen mit einer extrem starken Identität, die sie von anderen Firmen unterscheidet

Giuseppe Marcheluzzo
Fope Logo
Augen zu und durch – nach dem gefühlt 100. Kreisverkehr haben wir den Trick raus: Auto fahren auf italienische Art lautet die Devise. Wer sich nun fragt, warum wir in Italien sind: Wir sind mit unserem Partner Fope verabredet.
Die Schmuckmanufaktur sitzt im normalerweise beschaulichen Städtchen Vicenza, was den Straßenverkehr aber nicht davon abhält, beinahe genauso wuselig zu sein wie in Mailand. In Vicenza zu Hause ist das Familienunternehmen dabei bereits seit seiner Gründung im Jahr 1929. Seit 2000 befindet sich das Headquarter mitten im Zentrum der Stadt. Fast ein wenig unscheinbar wirkt das kastenförmige Firmengebäude, einzig das groß neben dem Eingang angebrachte Logo verrät, was sich im Inneren verbirgt: nämlich nicht nur sämtliche operativen Bereiche, sondern auch die gesamte Produktion von A bis Z, alles unter einem Dach. Kein Wunder also, dass Sicherheit besonders groß geschrieben wird – wer sich als Besucher im Haus bewegen möchte, braucht einen Besucherausweis. So streng die Sicherheitsvorkehrungen sind, so herzlich ist wie bei jedem unserer Besuche der Empfang: Marketing Assistant Lara Carnielli und Sales Officer Matteo Volpato erwarten uns bereits mit dem für Italien so typischen süßen Gebäck und kleinen Pizzen, Sales Manager Giuseppe Marcheluzzo stößt kurz vor unserem Rundgang durch das Haus dazu.

Fope ist ein echtes Phänomen:

Es gibt kaum Schmuckliebhaberinnen und -liebhaber, die den Schmuck nicht mögen, kaum einen Juwelier, bei dem die Marke nicht zu den erfolgreichsten zählt.
In die Manufaktur hinein, um die Produktion mit eigenen Augen zu erleben, dürfen aber nur ganz besondere Partner. Weshalb wir natürlich vor Freude ein wenig aus dem Häuschen sind, dass wir uns dieses Mal tatsächlich alles ansehen und sogar einiges anfassen und selbst ausprobieren dürfen! Eine lange Historie und die langjährige Zusammenarbeit sind dabei nicht alles, was uns mit Fope verbindet: „Sowohl Gadebusch als auch Fope sind Familienunternehmen mit einer extrem starken Identität, die sie von anderen Firmen unterscheidet“, sagt Giuseppe Marcheluzzo. „Darüber hinaus lieben wir unsere Arbeit, legen den Fokus auf einen persönlichen Kontakt zu unseren Kunden und zeigen ihnen gegenüber größtes Engagement – genauso wie es auch typisch für Gadebusch ist.“

Auf dem Weg nach unten in die Manufaktur erfahren wir, dass jedes Fope-Schmuckstück erst auf Bestellung der Juweliere inhouse produziert wird. Um die bestmögliche Qualität zu erzielen, kombiniert Fope dabei die Handwerkskunst der Goldschmiede mit innovativen Fertigungsmethoden.
An der ersten Station unserer Führung werden wir dank eines Mitarbeiters zum ersten Mal ins Staunen versetzt. Greift er doch einfach hinter sich, zaubert ein zusammengelegtes meterlanges Goldband hervor und legt es uns in die Hände: die Basis der Flex’it-Kollektion, aus purem 18-karätigen Gold gefertigt und trotzdem unerwartet schwer.
„Jede einzelne Komponente, selbst die winzigen Federn, besteht aus 18-karätigem Gold“, erklärt Giuseppe Marcheluzzo. „Flex’it kommt komplett ohne Schweißnähte aus: Die einzelnen Teile werden ausschließlich mechanisch zusammengesetzt.“ Diese patentierte Technik sorgt dafür, dass die Armbänder und Ringe schön flexibel sind und sich ohne Verschluss einfach über das Handgelenk bzw. den Finger rollen lassen. Wie sie hergestellt werden, sehen wir erst an den nächsten Stationen – doch vorher verrät uns der Sales Manager beinahe nebenbei, wer sonst noch in diesem Bereich sitzt und arbeitet: niemand Geringeres als Fope-Präsident Umberto Cazzola höchstpersönlich. „Wir haben ihm schon oft gesagt, dass er auch in der oberen Etage ein schönes Büro haben kann“, erzählt er schmunzelnd. „Aber Umberto weigert sich vehement. Er möchte einfach genau dort sein, wo die Mitarbeiter sind, mittendrin im Trubel.“ Und wer könnte es ihm verdenken. Hier passieren aufregende Dinge! Aus Goldbarren werden dünne Goldfolien, das Gold wird geschmolzen, im Ofen gehärtet und anschließend weiterverarbeitet. Hoch konzentriert fertigen Goldschmiede verschiedene Stücke per Hand; fertig zusammengesetzter Schmuck wird an Maschinen, die eigentlich in der Autoindustrie eingesetzt werden, gewaschen und poliert. Parallel dazu surren Geräte, die einen Teil der Produktion übernehmen: Die Komponenten der schmalsten Flex’it-Bänder beispielsweise sind so winzig, dass nur auf diese Weise ein gleichmäßiges Ergebnis erzielt werden kann. Die breiteren dagegen werden noch immer mithilfe eines speziellen Werkzeugs, das Fope übrigens genauso wie die meisten anderen Maschinen selbst herstellt, per Hand produziert.
Wir dürfen uns sogar einmal selbst darin versuchen, die einzelnen Elemente zu verbinden: allerdings zugegebenermaßen wenig erfolgreich, weil auch diese größeren Teile noch immer sehr, sehr klein sind. Die Endlosbänder werden schließlich nach Bedarf gekürzt und in Handarbeit zusammengefügt, gegebenenfalls komplettiert durch Diamanten.
Am Schluss unserer Tour zeigt sich wieder, wie wichtig Fope die Qualität der Produkte ist: Denn ohne eine gründliche Prüfung verlässt kein Schmuckstück das Haus – ob neu hergestellt oder nach einer Reparatur. Dank einer individuellen Nummer lässt sich außerdem jedes zurückverfolgen. Neben all den Gemeinsamkeiten, die wir mit Fope teilen, lieben wir diesen hohen Qualitätsanspruch ganz besonders. Und freuen uns deshalb immer wieder über diese tolle Partnerschaft.
Fope Schmuckwerkstatt
Fope Schmuckwerkstatt Oliver Meyer Michaela Jung
Fope Schmuckwerkstatt Goldbarren
Collier „Eka Mialuce“ 750/- Weißgold, flexibel, Diamanten zus. 3,92 ct.
Armband „Eka Tiny“ 750/- Gelbgold, flexibel, Diamanten zus. 0,16 ct.

Ring „Eka Mialuce“ 750/- Weißgold, flexibel, Diamanten zus. 1,15 ct. und Ring „Eka Anniversario“ 750/- Weißgold, Diamanten zus. 0,22 ct.

Öffnungszeiten

  • Mo – Fr: 10.00 – 18.30 Uhr
  • Sa: 11.00 – 18.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

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