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Entdecken Sie Uhren von

IWC Schaffhausen

bei Gadebusch

Hightech trifft auf Uhrmacherhandwerk – bei IWC Schaffhausen kein Widerspruch, sondern eine gelungen kombinierte Fertigungsmethode im brandneuen Manufakturzentrum. Schließlich haben moderne Produktionstechniken hier Tradition.

Entdecken Sie viele sofort verfügbare Modelle von IWC Schaffhausen bei Juwelier Gadebusch.

Entdecken Sie die Neuheiten 2021 von IWC Schaffhausen

Ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst

Pilot’s Watch Chronograph Edition
«Le Petit Prince»

Gadebusch ist seit vielen Jahren ein sehr wichtiger Partner für IWC.


Henrik Ekdahl
IWC Managing Director Northern & Eastern Europe
Es war einmal ...
ein Amerikaner in der Schweiz.
Florentine Ariosto Jones hieß er – und als der Uhrmacher und Unternehmer 1868 in Schaffhausen Schweizer Boden betrat, hatte er nicht nur die Erfahrung aus seiner Zeit bei der Bostoner E. Howard Watch & Clock Company, sondern auch die modernen Fertigungsmethoden der amerikanischen Uhrenindustrie im Gepäck.
Warum diese nicht mit der berühmten Handwerkskunst der Schweizer Uhrmacher kombinieren, dachte er sich und gründete auf dieser für ihn anderen Seite der Welt die „International Watch Company“: die Geburtsstunde von IWC Schaffhausen. Die visionäre Linienfertigung wird in der Schweiz damals zum ersten Mal eingesetzt – ein Ansatz, dem IWC bis heute treu geblieben ist. Ganz schön spannend, wie wir finden. So war die Führung durch die heiligen Hallen des im ­August­2018­neu­eröffneten­und­hochmodernen Manufakturzentrums für uns deshalb ziemlich aufregend. Mit 13.500 Quadratmetern hat es dabei genug Raum für die Gehäuseund Uhrwerkproduktion und die Uhrwerkmontage. Und nicht jeder Bereich darf ohne Weiteres betreten werden! Dass wir uns so viel in Ruhe ansehen konnten, ist also wirklich etwas Besonderes.
Kittel übergeworfen und die Lupe um den Hals gehängt oder in die Seitentasche gesteckt – und los geht es mit unserer Führung: Hier werden etwa 1.500 Einzelteile produziert und Gehäuse sowie Uhrwerke montiert. Bereits im ersten Bereich herrscht emsige Betriebsamkeit: Maschinen surren, Menschen arbeiten hoch konzentriert.

Bei IWC werden die benötigten Werkzeuge und Maschinen inhouse hergestellt: Elf Mitarbeiter sind dafür zuständig. So wird sichergestellt, dass alles exakt so funktioniert, wie es soll. Teilweise kommen auch Roboterarme zum Einsatz, um die Teile zu drehen, wenn beispielsweise Vorderund Rückseite gefräst oder geschliffen werden sollen.
Auch in puncto Gehäusematerialien hat sich IWC seit den 1980er-Jahren einen Namen gemacht.
„Damals präsentierte IWC die erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus Titan, 1986 folgte mit dem ersten Uhrengehäuse aus Zirkonoxid-Keramik die nächste Weltpremiere“, erzählt Henrik Ekdahl, IWC Managing Director Northern & Eastern Europe. Das allerneueste hauseigene Material ist erst kürzlich vorgestellt worden: Ceratanium®, eine Kombination aus Keramik und Titan. Durften wir in den Produktionsund Veredelungsbereichen noch recht nah an die Maschinen und Mitarbeiter heran, trennt uns nun eine Glasscheibe vor dem nächsten Abschnitt der Uhrenfertigung: Im Reinraum der Uhrmacherei herrscht ein leichter Überdruck, die Temperatur beträgt 23 Grad Celsius, und Zutritt haben über eine Schleuse nur die Uhrmacherinnen und Uhrmacher, die hier die einzelnen Teile zu fertigen Uhrwerken zusammensetzen. Jetzt wird deutlich, was mit „Linienproduktion“ gemeint ist: Hierbei wird das Uhrwerk Stück für Stück an einer „Linie“ entlang zusammengesetzt – am Fenster geht die Montage los, abgeschlossen ist sie am vorderen Tisch. Die Arbeitsschritte werden stichprobenartig überprüft, zusätzlich wird eins von fünfzig Uhrwerken herausgepickt und zur Kontrolle komplett auseinandergebaut, um eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten.
Diese Professionalität ist etwas, das wir sehr zu schätzen wissen – und einer der Gründe, warum diese Kooperation uns so wichtig ist. Dass IWC das genauso sieht, freut uns natürlich sehr: „Nicht zuletzt wegen der stark ausgeprägten Professionalität und des Fokus auf wenige, hochwertige Marken ist Gadebusch für uns seit vielen Jahren ein sehr wichtiger Partner in einer der wichtigsten Städte Deutschlands“, verrät Henrik Ekdahl zum Schluss. „Für die Zukunft schwebt uns eine noch engere Zusammenarbeit vor, um ein noch besseres Markenerlebnis bieten zu können.“

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