Juwelier Gadebusch | Breite Straße 108 | 50667 Köln Mo – Fr: 10.00 – 18.30 Uhr | Sa: 11.00 – 18.00 Uhr

Entdecken Sie Uhren von

IWC Schaffhausen

bei Gadebusch

Hightech trifft auf Uhrmacherhandwerk – bei IWC Schaffhausen kein Widerspruch, sondern eine gelungen kombinierte Fertigungsmethode im brandneuen Manufakturzentrum. Schließlich haben moderne Produktionstechniken hier Tradition.

Entdecken Sie die Portugieser-Neuheiten bei Gadebusch

Gadebusch ist seit vielen Jahren ein sehr wichtiger Partner für IWC.


Henrik Ekdahl
IWC Managing Director Northern & Eastern Europe
Es war einmal ...
ein Amerikaner in der Schweiz.
Florentine Ariosto Jones hieß er – und als der Uhrmacher und Unternehmer 1868 in Schaffhausen Schweizer Boden betrat, hatte er nicht nur die Erfahrung aus seiner Zeit bei der Bostoner E. Howard Watch & Clock Company, sondern auch die modernen Fertigungsmethoden der amerikanischen Uhrenindustrie im Gepäck.
Warum diese nicht mit der berühmten Handwerkskunst der Schweizer Uhrmacher kombinieren, dachte er sich und gründete auf dieser für ihn anderen Seite der Welt die „International Watch Company“: die Geburtsstunde von IWC Schaffhausen. Die visionäre Linienfertigung wird in der Schweiz damals zum ersten Mal eingesetzt – ein Ansatz, dem IWC bis heute treu geblieben ist. Ganz schön spannend, wie wir finden. So war die Führung durch die heiligen Hallen des im ­August­2018­neu­eröffneten­und­hochmodernen Manufakturzentrums für uns deshalb ziemlich aufregend. Mit 13.500 Quadratmetern hat es dabei genug Raum für die Gehäuseund Uhrwerkproduktion und die Uhrwerkmontage. Und nicht jeder Bereich darf ohne Weiteres betreten werden! Dass wir uns so viel in Ruhe ansehen konnten, ist also wirklich etwas Besonderes.
Kittel übergeworfen und die Lupe um den Hals gehängt oder in die Seitentasche gesteckt – und los geht es mit unserer Führung: Hier werden etwa 1.500 Einzelteile produziert und Gehäuse sowie Uhrwerke montiert. Bereits im ersten Bereich herrscht emsige Betriebsamkeit: Maschinen surren, Menschen arbeiten hoch konzentriert.

Bei IWC werden die benötigten Werkzeuge und Maschinen inhouse hergestellt: Elf Mitarbeiter sind dafür zuständig. So wird sichergestellt, dass alles exakt so funktioniert, wie es soll. Teilweise kommen auch Roboterarme zum Einsatz, um die Teile zu drehen, wenn beispielsweise Vorderund Rückseite gefräst oder geschliffen werden sollen.
Auch in puncto Gehäusematerialien hat sich IWC seit den 1980er-Jahren einen Namen gemacht.
„Damals präsentierte IWC die erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus Titan, 1986 folgte mit dem ersten Uhrengehäuse aus Zirkonoxid-Keramik die nächste Weltpremiere“, erzählt Henrik Ekdahl, IWC Managing Director Northern & Eastern Europe. Das allerneueste hauseigene Material ist erst kürzlich vorgestellt worden: Ceratanium®, eine Kombination aus Keramik und Titan. Durften wir in den Produktionsund Veredelungsbereichen noch recht nah an die Maschinen und Mitarbeiter heran, trennt uns nun eine Glasscheibe vor dem nächsten Abschnitt der Uhrenfertigung: Im Reinraum der Uhrmacherei herrscht ein leichter Überdruck, die Temperatur beträgt 23 Grad Celsius, und Zutritt haben über eine Schleuse nur die Uhrmacherinnen und Uhrmacher, die hier die einzelnen Teile zu fertigen Uhrwerken zusammensetzen. Jetzt wird deutlich, was mit „Linienproduktion“ gemeint ist: Hierbei wird das Uhrwerk Stück für Stück an einer „Linie“ entlang zusammengesetzt – am Fenster geht die Montage los, abgeschlossen ist sie am vorderen Tisch. Die Arbeitsschritte werden stichprobenartig überprüft, zusätzlich wird eins von fünfzig Uhrwerken herausgepickt und zur Kontrolle komplett auseinandergebaut, um eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten.
Diese Professionalität ist etwas, das wir sehr zu schätzen wissen – und einer der Gründe, warum diese Kooperation uns so wichtig ist. Dass IWC das genauso sieht, freut uns natürlich sehr: „Nicht zuletzt wegen der stark ausgeprägten Professionalität und des Fokus auf wenige, hochwertige Marken ist Gadebusch für uns seit vielen Jahren ein sehr wichtiger Partner in einer der wichtigsten Städte Deutschlands“, verrät Henrik Ekdahl zum Schluss. „Für die Zukunft schwebt uns eine noch engere Zusammenarbeit vor, um ein noch besseres Markenerlebnis bieten zu können.“

Portugieser Automatic 40

Ein klar strukturiertes, offenes Zifferblatt, eine charakteristische Minutenskala und die kleine Sekunde bei „6 Uhr“: Mit der Referenz 325 hat IWC in den späten 1930er-Jahren eine klassische Formensprache begründet, die sich seither wie ein roter Faden durch die Geschichte der Portugieser-Familie zieht.

4 Modelle

Portugieser Perpetual Calendar 42

Der ewige Kalender von IWC, in den 1980er-Jahren von Kurt Klaus entwickelt, erkennt selbständig die unterschiedlichen Monatslängen und die Schaltjahre und lässt sich ganz einfach über die Krone einstellen.

1 Modell

Portugieser Chronograph

Der Portugieser Chronograph ist eines der ikonischsten Modelle von IWC Schaffhausen. Mit seinem kompakten Durchmesser von 41 Millimetern passt er an fast jedes Handgelenk. Durch die filigrane Lünette entsteht jedoch der Eindruck, als würde man eine bedeutend grössere Uhr tragen.

8 Modelle

Portugieser Automatic

Charakteristische Minutenskala, applizierte arabische Zahlen und schlanke Feuille-Zeiger: Die Portugieser Automatic bringt das zeitlos moderne Design dieser Uhrenfamilie besonders schön zur Geltung.

1 Modell

Portugieser Yacht Club Chronograph

Als nautische Sportuhr verbindet die Portugieser Yacht Club Chronograph zeitlose Eleganz mit Robustheit und einer Wasserdichtigkeit von 6 bar. Diese Eigenschaften machen sie zu einem vielseitig einsetzbaren Zeitmesser, der sowohl auf dem Wasser als auch an Land eine hervorragende Figur macht.

3 Modelle

Öffnungszeiten

  • Mo – Fr: 10.00 – 18.30 Uhr
  • Sa: 11.00 – 18.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

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